Henry Schreiner wanderte 1923 aus Deutschland nach New York aus. Von Beruf war er Schmied, in New York bildete er sich weiter und fand seine Begabung in der Herstellung von Schmuck. Sein Qualitätsanspruch war sehr hoch. Schreiner-Schmuck wurde von Hand in eigener Manufaktur gefertigt, alle Steine wurden aus Deutschland importiert und oft exklusiv für Schreiner gefertigt, wie der berühmte "Keystone" in der "Ruffle"-Kollektion. Henrys Tod im Jahre 1954 kam unerwartet, aber seine Tochter und der aus Deutschland importierte Schwiegersohn, konnten den Erfolg Schreiners fortsetzen und erheblich steigern. Heute erreicht der wunderschöne Schmuck von Schreiner Höchstpreise, ist geschätzt bei Sammlern und Styleexperten und beweist, dass Qualität und gutes Design unvergänglich sind.
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